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19. Dezember 2016

 

Wissenswertes rund um das Thema Kaffeemaschinen und Kaffeepads

Kaffeetrinken gehört einfach zum Leben dazu. Ganz gleich, ob früh, Mittag oder Nachmittag. Kaffee, der mit Padmaschinen zubereitet wird, steht hier hoch im Kurs. Und das schon seit längerer Zeit. Denn schließlich ist der Preis pro Kaffeepad recht günstig und der Kaffee schmeckt. Laut einer aktuellen Erhebung vom Deutschen Kaffeeverband wurden im Jahr 2016 insgesamt 31.800 Tonnen Kaffeepads verbraucht. Im Vergleich dazu: 2005 waren es gerade mal 6.550 Tonnen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: „Womit am besten zubereiten?“. Wenn Sie sich für die Kategorie Kaffeepadmaschinen entschieden haben, dann ist der erste Schritt schon getan. Die Vorteile eines solchen Gerätes liegen klar auf der Hand: einfache Bedienung, schnelle Zubereitung und große Auswahl an Kaffeepads unterschiedlicher Hersteller. Etabliert hat sich in diesem Bereich vor allem Senseo – eine Marke von Douwe Egberts und Philips.

Wie gut sind Kaffeepadmaschinen nun wirklich?

Im Vergleich mit anderen Kaffeezubereitungsmethoden müssen sich Kaffeepadmaschinen oder Kaffeepad-Automaten keinesfalls verstecken. Die Technik der Padmaschinen ist mittlerweile sehr ausgereift. Mit den richtigen Kaffeepads zaubert man damit einen leckeren Kaffee, der allerdings mehr dem klassischen Filterkaffee ähnelt als dem typisch italienischen Espresso aus einer Siebträgermaschine.

Einige renommierten Verbraucher-Magazine haben Testberichte zu Kaffeepadmaschinen veröffentlicht. Dazu zählen beispielsweise Stiftung Warentest (Ausgabe 12/2009 und 10/2013), Öko-Test (Ausgabe 10/2010) und ETM-Testmagazin (Ausgabe 2/2011, 3/2013 und 8/2014). Die Beiträge sind allerdings nur noch teilweise online verfügbar. Aus diesem Grund berichten wir in unseren Newssowie Test- und Erfahrungsberichte über aktuelle Veröffentlichungen aus den Magazinen.

Welche Kaffeepadmaschinen sind zu empfehlen?

Beliebte Kaffeepadmaschinen kommen aus dem Hause Philips und Petra Electric. Letztere haben ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das Classic-Modell von Philips – Kaffeepadmaschine HD7810 Original – ist seit Jahren der Bestseller und wird ständig verbessert. Das aktuelle Modell heißt beispielsweise HD7817 Original.

Einen Überblick zu den Top Kaffeepadmaschinen 2017 findet sich hier.

Wie funktioniert eine Kaffeepadmaschine?

Die Funktionsweise einer Kaffeepadmaschinen besteht aus drei Abschnitten. Zuerst wird Wasser in einem Boiler zum Kochen gebracht. Ist die Siedetemperatur erreicht, startet eine Pumpe den Brühvorgang. Es entsteht ein Druck von circa 1,4 Bar. Das 90 Grad heiße Wasser fließt durch ein Kaffeepad. Nach einer vorgegebenen Wassermenge stoppt die Pumpe. Der Boiler schaltet sich dann wieder ein und erhitzt das Wasser für einen neuen Brühvorgang. Das integrierte Dreiwegeventil zwischen Wassertank und Brühkammer sorgt dafür, dass Wasserdampf und überschüssiges Wasser gefahrlos abgeführt wird.

Woher kommen eigentlich Kaffeepads und wie entstanden sie?

Der Überbegriff einer Portionskaffeemaschine besagt, dass das jeweilige Gerät mit einer vorher fest dosierten Kaffeeportion arbeitet. Diese Portion reicht dann genau für eine Tasse Kaffee. Die Idee dazu hatte Anfang der 70er Jahre der Italiener Antonino Di Leva. Seine Erfindung „Prontadose“ hatte allerdings mehr Ähnlichkeit mit Kaffeekapseln als mit Kaffeepads. Später entwickelte das Unternehmen Illy das erste Padsystem und nannte es ESE, was für Easy Serving Espresso steht. Zur Jahrtausendwende entwickelten Douwe Egberts und Philips ein Softpad für Kaffee: Senseo war geboren und wurde 2001 in den Niederlanden und 2002 in Deutschland eingeführt.

Heute versteht man unter einem Kaffeepad eine Dosis von circa sieben Gramm Kaffee. Die Hülle der Pads sind mit Filtervlies umgeben. Dabei handelt es sich um zwei Lagen Zellstoff, die an den Enden zusammengepresst werden. In der Regel sind Kaffeepads vollständig kompostierbar und somit umweltfreundlich. Der Marktführer für Kaffeepadmaschinen und Kaffeepads ist Senseo.

Was sind die Vorteile und was die Nachteile von Kaffeepadmaschinen?

Kaffeepads haben Hochkonjunktur. Warum? Die Antwort ist simpel: weil die Zubereitung so einfach geworden ist – mit drei Schritten zum frisch gebrühten Kaffee: Maschinendeckel öffnen, Kaffeepad einlegen und Knopf drücken. Fertig. Knapp 20 Sekunden später duftet heißer Kaffee. Und darin liegen ganz klar die Vorteile für die Nutzung einer Kaffeepadmaschine.

Die Geräte arbeiten flott und man braucht nur wenige Handgriffe für die Bedienung. Wer nicht lange auf seinen Kaffee warten will, ist hier genau richtig. Kaffeebohnen mahlen oder Filtertüte einlegen fällt weg. Wie bei Kaffeekapselmaschinen benötigt die Zubereitung deutlich weniger als eine Minute. Ein weiterer Vorteil ist die Dosierung des Kaffees. Die Kaffeepads sind auf die Maschinen perfekt abgestimmt. Da geht nichts mehr schief. Eine weitere angenehme Erleichterung bringt die 2-Tassen-Funktion mit sich. Bequemer geht es schon fast nicht mehr, denn bei vielen Geräten lassen sich zwei Tassen gleichzeitig unter den Kaffeeauslauf stellen.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Der Hauptnachteil liegt im Preis der Kaffeepads. Ein 100-Gramm-Preis von 2,50 Euro sind da keine Seltenheit. Diesbezüglich arbeiten Filterkaffeemaschinen deutlich preiswerter. Auch das Zubereiten von größeren Mengen gestaltet sich mit Kaffeepadmaschinen schwierig. Für 10 Tassen Kaffee kann das schon mal eine gute halbe Stunde dauern. Der Punkt „Anschaffungspreis“ ist hingegen eher neutral zu bewerten. Schließlich gibt es immer wieder Aktionsangebote, wo man Geräte günstig kaufen kann.

Welche Sorten Kaffeepads gibt es?

Angefangen hat es mit den vier Sorten mild, normal, stark und entkoffeiniert. Das war 2001 als der Padkaffee von Senseo auf den Markt kam. Nun gibt es von Senseo mittlerweile schon 18 verschiedene Sorten. Dazu zählen die Klassiker (Classic, Extra Mild, Mil, Guten Morgen XL, Guten Morgen XL Strong, Strong, Extra Strong, Decaf), die Spezialitäten (Caffee Crema, Lungo, Mokka, Espresso) und die Cappuccino-Sorten (Cappuccino, Café Latte, Café Latte Vanilla, Cappuccino Caramel, Cappuccino Choco, Chocobreak). Letztere enthalten einen Anteil an getrockneter Milch und sind meist zweischichtig aufgebaut. Dadurch sind sie auch dicker als normale Kaffeepads. Für die Verwendung wird ein Doppel-Padhalter vorausgesetzt.

Aber auch andere Hersteller wie beispielsweise Tchibo, Käfer, Dallmayr oder Jacobs haben Kaffeepads im Angebot. Dazu kommen die ganzen Supermarktketten (Aldi, Penny, Lidl, Rewe, Netto), die oft ihre eigenen Sorten anbieten.

Gibt es Kaffeepadmaschinen mit Milchschaumfunktion?

Wenn bei einer Kaffeepadmaschine eine Milchschaumfunktion integriert ist, spricht man oft von einem Kaffeepad-Automaten. Damit sind Kaffeespezialitäten á la Vollautomaten möglich. Hier gibt es zwei Varianten. Bei den Modellen Petra Electric KM 42 oder Philips Senseo Latte Duo wurde beispielsweise nur die Milchschaumeinheit integriert. Über einen Silikonschlauch gelangt die Milch in die Maschine. Eine andere Variante sieht so aus, dass der Milchbehälter fest eingebaut ist. Ein Beispiel für diese Variante ist das Modell Senseo Latte Select von Philips. Dadurch bleibt das Gerät kompakt und nimmt in der Küche wenig Platz ein. Aber ganz egal, ob integriert oder nicht – auf Knopfdruck lassen sich Cappuccino oder Latte Macchiato zubereiten.

Können Padmaschinen auch Tee zubereiten?

Ja, das ist möglich. Beispielsweise werden unter der Marke Tea-Friends passende Teepads verkauft. Diese sind luftdicht verpackt und enthalten circa 2 Gramm Tee. Zu verwenden sind diese Pads in allen gängigen Kaffeepadmaschinen. Da diese Maschinen für Kaffeepads konstruiert wurden, ist die Teequalität nicht optimal . Aber zum Schluß muss jeder für sich entscheiden, ob sich Teepads geschmacklich mit traditionellen Tee messen können. Eine interessante Alternative ist übrigens die Verwendung von speziellen Teekapselautomaten.

Kaffeepadmaschinen

Die Nutzung von Kaffeepadmaschinen hat sich in den letzten Jahren etabliert. Egal, ob zuhause, im Büro oder im Urlaub. Und so berichtet Padmaschinen.net über interessante Informationen und Neuigkeiten aus der Welt des Kaffees. Dazu zählen Erfahrungsberichte, Tests und Übersichten zu technischen Daten. Im Punkt Kaufberatung wird Wissenswertes zu Kaffeepadmaschinen zusammen getragen. Der ein oder andere nützliche Tipp darf natürlich nicht fehlen. Das Glossar hält Abkürzungen und Erklärungen bereit. Also dann, viel Spaß beim Lesen.